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Ein Blick in unsere Backstube

Weihnachtswichtel und Stollenbäcker verbinden ungewöhnliche Arbeitszeiten und die Berufung zum Geheimnishüter. Wenn alles noch schläft, schlüpft der Stollenbäcker aus dem Bett in seine weiße Uniform und beginnt sein Tagwerk in der Backstube. Noch ein kurzer Blick auf das seit Generationen an einem geheimen Ort sicher verwahrte Stollenrezept – und die Weihnachtsbäckerei kann endlich beginnen!

Sorgsam werden die erlesen Zutaten dem schweren Hefeteig beigefügt: rumgetränkte Rosinen verbinden sich mit aromatischen Mandeln, wohlriechende Muskatblüten und fruchtigen Zitronen- und Orangenschalen. Nach Ablauf der Ruhezeit formt der Stollenbäcker in sorgfältiger Handarbeit die einzelnen Stollenlaibe und lässt diese nochmals gehen, bis sie schließlich gebacken werden können. Auch wenn der köstliche Duft in der Backstube anderes vermuten lässt, ist der Stollen nach dem Backen noch längst nicht fertig. Reichlich bebuttert und bezuckert muss er nun gut verpackt und gekühlt werden, denn nur so kann er über die nächsten Wochen sein einzigartiges Aroma und die spezielle Konsistenz entwickeln. So werden in liebevoller Handarbeit bereits im Herbst in den Dresdner Stollenbackstuben die weihnachtlichen Köstlichkeiten hergestellt, deren Genuss die Feiertage erst vollständig zum Fest erhebt.

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